Sonja Kock, MA

  • Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Universität Kassel

  • 2002 Magisterarbeit zum Thema "Organisierter Rechtsextremismus im Südwesten der Bundesrepublik. Tragweite politikwissenschaftlicher Erklärungsansätze rechtsextremer Wahlerfolge untersucht an zwei Hochburgen"

  • seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DfG-Projekt "Öffentliche Gewalt im Stadtquartier - eine vergleichende Untersuchung ethnisch differenter Sozialmilieus" am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld;

  • Doktorandin bei Prof. Dr. Eike Hennig/ Prof. Dr. Franz Neumann mit einer Arbeit zur Legitimität der Demokratie bei abnehmender Partizipation

  • Lehraufträge zu den Themen Rechtsextremsimus, Politikverdrossenheit, Theorie und Praxis empirischer Sozialforschung

  • Arbeitsschwerpunkte: politische Partizipation, lokale politische Kultur,Demokratietheorien, Rechtsextremismus

  • Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des IKG

  • e-mail-Kontakt: sonja.kock@uni-bielefeld.de


  • einschlägige Veröffentlichungen:


  • Kock, Sonja (2006): Hochburgen des Rechtsextremismus im Südwesten der Republik. Zur Tragweite politikwissenschaftlicher Erklärungsansätze rechtsextremer Wahlerfolge, in: Klärner, Andreas/Kohlstruck, Michael (Hrsg.): Moderner Rechtsextremismus in Deutschland. Hamburg: Hamburger Edition, S. 207-237.

  • Rechtsextremismus, in : Drechsler, Hanno/ Hilligen, Wofgang/ Neumann, Franz: Gesellschaft und Staat. Lexikon der Politik, München 2003.



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